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DAV

Sektion Neu-Ulm

des Deutschen Alpenvereins e.V.

Ansprechpartner:

Gabriele Breunig

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Trainingszeiten: ab April

Erwachsene/Jugend:

Dienstags, im April ab 18.00 Uhr Ausfahrt - Treffpunkt (schaut hier nach)
ab Mai 18.30 Uhr

Donnerstags, ab 18.30 Uhr, Bahn Wiley-Gelände

Kinder:

Donnerstags, ab 17.15 Uhr, Bahn Wiley-Gelände

Rennergebnisse

Hier finden Sie aktuelle Rennergebnisse der Speedskater des FUG-Speed Teams:

Ausblick 2016:

Einige unserer Kinder haben zu Saisonbeginn ihre Renn-Lizenz vom DAV Neu-Ulm zum VfL Ulm (mit dem wir im Nachwuchsbereich kooperieren) gewechselt, weil sie über den baden-württembergischen Verein die Möglichkeit haben, am baden-württembergischen Kadertraining teilzunehmen. Größtenteils bleiben sie aber trotzdem Mitglieder des DAV Neu-Ulm.

Heimrennen 2016: Am Samstag, 7. Mai, findet im Wiley-Sportpark nach einjähriger Pause wieder unser Bahnrennen statt. Beginn ist um 10 Uhr mit den Geschicklichkeitsläufen des Nachwuchses.

129 Runden auf dem rund 4,2 Kilometer langen Circuit Bugatti – der Motorrad-Grand-Prix-Strecke in Le Mans: Inline-Speedskaterin Irene Raab vom DAV Neu-Ulm hat ihre Leistung vom 24-Stunden-Rennen des Vorjahres (Platz drei) noch gesteigert und ist auf Rang zwei geskatet, nur die Französin Karine Malle (Mont Blanc Roller) hat eine Runde mehr geschafft. Der Abstand zur Dritten, Sabrina Rossow (TSSC Erfurt), betrug schon deutliche 15 Runden. Am Ende des Rennens von Samstag bis Sonntag Nachmittag standen 540 Rennkilometer mit knapp 3900 Höhenmetern auf der Habenseite von Irene Raab; 8,4 Kilometer mehr als 2015.

Die französische Stadt Le Mans steht weniger für touristische Highlights, ihr Magnet für Besucher von weit her steht vor den Stadttoren: Der Rennkurs, der vor allem durch seine 24-Stunden-Rennen im Motorsport bekannt ist. 24-Stunden-Rennen finden dort mehrere statt, man kann die Strecke aber auch mit Inline Skates und Muskelkraft bewältigen. Allerdings nehmen die meisten der Tausende Teilnehmer aus aller Welt die Herausforderung als Staffel an - als Duo, im Sechserteam, am häufigsten als Zwölfermannschaft und sorgen für eine einzigartige Atmosphäre bei einem Inline-Speedskating-Rennen. Rund 120 Frauen und Männer unter den 430 gemeldeten Teams starteten auch dieses Jahr in der Solokategorie: Für diejenigen, die um die vorderen Plätze mitskaten wollen, heißt das kein Schlaf, überhaupt möglichst wenige und kurze Pausen. Irene Raab erlaubte sich zwei kurze Abstecher an den Rand der Rennstrecke Richtung Boxengasse, eine dritte erzwang das Wetter: Wegen der einsetzenden Schauer am Sonntag Vormittag wechselte sie auf Regenrollen. „Lange Pause machen geht eh nicht, da werden die Beine so schwer“, meint die 30-Jährige, die sich das ganze Jahr auf ihren Saisonhöhepunkt akribisch vorbereitet hatte, auch viel mit dem Rennrad unterwegs war und dabei mehrere lange Rad-Marathons absolvierte. In den Wochen vor dem 24-Stunden-Rennen kam sie bei ihren Trainingseinheiten teils auf mehr als 130 Kilometern auf Speedskates am Tag.

Getränke, Verpflegung oder auch Kälteschutz in der Nacht wie Armlinge und eine Windjacke ließ sie sich aus der Coaching-Zone auf der Start-/Zielgeraden reichen, ansonsten hieß es dran bleiben an einer der Gruppen der Solofahrer, immer wieder den Hügel mit etwa 30 Höhenmetern nach Start und Ziel hinauf und dann in der Abfahrt Geschwindigkeit aufnehmen. Oder sich allein gegen den teils heftig blasenden Wind behaupten, um Runden gegenüber der Konkurrenz gut zu machen. Zeit für menschliche Bedürfnisse blieb ihr da keine: Den Gang auf die Toilette hob sie sich bis zum Rennende auf.

Am Ende stand der verdiente Jubel auf der Siegertribüne über der Boxengasse, auf der sonst die Asse der Motorsportszene stehen. Der Gang dorthin war allerdings für sie nicht leicht: Schließlich geht es einige Treppen hoch.

LeMans
LeMans
LeMans

Frank Depping
September 2015: Medaille für Lukas Grotz bei der Team-DM

Starker Auftritt für Inline-Speedskater Lukas Grotz bei den Deutschen Meisterschaften in der Teamverfolgung und im Teamzeitfahren: Im thüringischen Gera holte er sich mit der Landesauswahl Bayerns Platz drei und vier. Bei den Qualifikationsläufen für die Teamverfolgung (1400 Meter) auf der 200-Meter-Bahn schafften Lukas Grotz vom DAV Neu-Ulm und seine Teamkollegen den Einzug ins Halbfinale. Von den vier Halbfinalisten galt es nun die erste oder zweitbeste Zeit über die 1400 Meter zu laufen, um ins Finale zu kommen, was den Bayern nicht ganz gelang. Das Team Bayern mit Alexander Härtl, Andreas Pätzold, Bastian Pätzold, Patrik Knopf und Lukas Grotz setzte sich aber im Kampf um Platz drei gegen das Team aus Sachsen durch und gewann die Bronze-Medaille mit einer Zeit von 2:05,854 Minuten. Im Teamzeitfahren am Sonntag verpasste das Team Bayern knapp ein Podiumsplatz und wurde Vierter.

Juli 2015: Deutsche und bayerische Halbmarathon-Meisterschaften

Lukas Grotz hat bei den Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften Platz 10 bei den Aktiven geholt. Bei dem schnellen Rennen auf dem Systemprüfkurs der Firma Continental in Regensburg kam eine mehr als 60 Sportler zählende Spitzengruppe im Massensprint ins Ziel, alle unter 34 Minuten nach 21,195 Kilometern. Grotz hatte, wie andere Spitzenfahrer auch, mehrmals versucht, durch eine Attacke das große Feld zu splitten, doch auf der übersichtlichen Strecke – ein 1,3 Kilometer langer Rundkurs – waren alle Ausreißversuche erfolglos. In der bayerischen Meisterschaft, für die dieses Rennen ebenfalls gewertet wurde, verpasste Lukas Grotz als Vierter (33:42,32 Minuten) knapp eine Medaille. Besser lief es für Antje Müller: Die Elchingerin holte in der bayerischen Wertung die Silbermedaille in der Altersklasse 45.

Juni 2015: 24 Stunden von Le Mans

So viel Kraft ist noch drin: Nach der letzten Zieldurchfahrt reißt Irene Raab jubelnd die Arme in die Höhe. Die Speedskaterin des DAV Neu-Ulm hat auf ihren Inlineskates die 24 Stunden von Le Mans sehr erfolgreich bestritten. Platz drei in der Kategorie der Einzelstarterinnen mit 127 Runden auf dem legendären Circuit Bugatti – insgesamt 531,5 Kilometer und mehr als 3800 Höhenmeter.

Schon seit ein paar Jahren ist das FUG-Speed-Team regelmäßig beim für Inlineskater wohl größten Ausdauer-Rennen der Welt am Start. Tausende Teilnehmer aus aller Welt vom reinen Breitensportler bis zu den absoluten Cracks der Sportart – so stellte der auch vom Eisschnellauf bekannte Belgier Bart Swings dort einen neuen Rundenrekord in 5:32 Minuten für die 4,185 Kilometer auf – machen den besonderen Reiz aus. Bisher waren die Neu-Ulmer allerdings nur als Mannschaft dort, hatten das Rennen als Staffel bestritten. Eine Solofahrt hatte Irene Raab schon 2014 vor, allerdings bremste sie damals eine Krankheit.

Für das FUG-Speed-Team in der Besetzung Antje Müller, Klaus Stephan, Markus Spieth, Helge Rehwald, Josef Mauritius und Werner Gallbronner – das neben dem eigenen Rennen die Betreuung seiner Solofahrerin übernommen hat – kommen 154 Runden (644,5 Kilometer) zusammen, was Platz 48 in der Gesamtwertung der rund 450 Teams und Platz 14 von 83 in der Kategorie Endurance (Staffel mit bis sechs Sportler) bedeutet.

Weitere Ergebnisse 2015:

Aktive

Lukas Grotz, Bahn: Bayerischer Meister 1500 m Massenstart, Platz 2 Bayerische Meisterschaft 500-m-Sprint

Straße: Platz 2 Sprint Inline Cup Bayern

AK 35

Helge Rehwald: Platz 3 Bayerische Bahn-Meisterschaften, Platz 2 Bayern Inline Cup

AK 45

Antje Müller: 2. Platz Bayern Inline Cup

Werner Gallbronner: 2. Platz Bayern Inline Cup

Jugend

Nicht nur bei Meisterschaften, auch über den ganzen Saisonverlauf hinweg präsentierten sich die Nachwuchsskater toll, was die Ergebnisse in den Serienwertungen Kids-Inline-Cup Bayern und Löwencup Baden-Württemberg widerspiegeln. Schön ist, dass die junge Eva Winkelmann (15 Jahre) sich bereits intensiv in der Ausbildung der Kinder einbringt und größtenteils das Training übernimmt. Mit ihren von klein auf erlernten technischen Fertigkeiten – die gerade die älteren Erwachsenen wohl nicht mehr in dieser Präzision hinbekommen – ist sie ein prima Vorbild für die jungen Speedskater.

Ergebnisse 2015

Kadetten

Eva Winkelmann: Platz 2 Süddeutsche Meisterschaft (300-m-Sprint), Platz 2 Löwencup Baden Württemberg

Schüler A

Charlotte Gallbronner: Platz 2 Bayerische Meisterschaft (2000-m-Massenstart), Platz 3 Kids Inline Cup Bayern

Schüler B

Vinzent Vintiska: Platz 2 Kids Inline Cup Bayern

Schüler C

Svenja Hecht: Platz 2 Süddeutsche Meisterschaft (Geschicklichkeit, 30 m, 300 m), Platz 1 Löwencup Baden-Württemberg, Platz 2 Kids Inline Cup Bayern

Raphael Gallbronner: Bayerischer Meister Bahn (Geschicklichkeit, 30-m-Sprint, 400-m-Massenstart), Platz 2 Kids Inline Cup Bayern

Johanna Schlaud: Platz 3 Löwencup Baden-Württemberg

Schüler D

Annika Hecht: 3. Platz Süddeutsche Meisterschaft 30-m-Sprint

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