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Sektion Neu-Ulm

des Deutschen Alpenvereins e.V.

Die Falken

Geeignet für Bergfreunde, „Jungsenioren“, gemeinsame Bergerlebnisse für Jedermann/-Frau, die Freude an der Natur haben, Väter und Mütter die einmal ohne Kinder etwas unternehmen, bei jedem Wetter unterwegs sein wollen, Tages- und Mehrtagestouren (reine Gehzeiten ca. 6 Stunden und zwischen 800-1200 Höhenmeter) ohne Schwierigkeiten absolvieren können.

Infos, Tourenanforderungen und Anmeldungen sind bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich!

Hier findet ihr das Programm 2018.

Wandertage Rund ums „Alte Höfle“ vom 10.-13.05.2018

Tag: Wanderung zum „Warmlaufen“: Höfle – Gunzesried – Blaichach – Derpalpe – Alpe Wiesach - Höfle (Grillabend)

Altes Höfle
Altes Höfle
Altes Höfle
Altes Höfle

 

Aussichtsberg Daniel

"Die Falken" (13 an der Zahl) bestiegen am 23.06.2018 die Upsspitze und den herrlichen Aussichtsberg Daniel 2340 m

in den Ammergauer Alpen.

Eine grandiose Tour wurde uns an diesem Tage geschenkt: -steiler Auf- und Abstieg-, oben eisiger Wind, viele verschiedene und eindrucksvolle Wolken- und Lichtspieleund eine tolle Kameradschaft"

 

Aussichtsberg Daniel
Aussichtsberg Daniel
Aussichtsberg Daniel

 

Ausdauertour Kleinwalsertal

"Die Falken" waren am Samstag, 08.07.2017 zu einer Ausdauertour (9 Stunden Fußmarsch) aufgebrochen. Start und Ziel war der P der Söllereckbahn im Kleinwalsertal. Unsere Tagestour ging über das Söllereck - Fellhorn - Kühgung - Fiderepass - /Hütte - Wildental - Riezlern. 

Der Charakter dieser Tour waren die ständig sich änderten Landschaften und Ausblicke: Grashügel, Felsmassive, Alpenflora, Stille und Unruhe (Seilbahnen), Sonne, Wind und zum guten Schluss ein gewaltiges Gewitter.

Kleinwalsertal
Kleinwalsertal

 

Lechtaler Alpen

Die 6-Tageswoche der Bergsteigergruppe „Die Falken“ fand im Lechtal statt. Start und Ziel unserer Rundtour war in Bschlabs (1314 m) Streinsbachtal – einem Seitental vom Lechtal, oberhalb Elmen. Unsere Unterkunftshäuser für je zwei Nächte waren die Anhalter- (2042 m), Muttekopf- (1934 m) und Hanauer Hütte (1922 m). Sämtliche Gipfel die am Wegsrand lagen wurden munter von uns bestiegen wie z.B. Namlose Wetterspitze (2553 m), Tschachaun (2334 m), Muttekopf (2774 m) und Kogelseespitze (2647 m). Bei den Übergänge zur jeweils anderen Hütte überquerten wir die Pässe wie Steinjöchl (2198 m), Scharnitzkar (2450 m), Muttekopfscharte (2601 m) Galtseitenjoch (2421 m), Gufelseejoch ( 2373 m). Einen kleinen Badespass im erfrischenden Gufelsee (2281 m ) rundeten unser abwechslungsreiches Programm ab. Bei der gesamten Tour von ca. 57 km Länge hatten wir strahlenden Sonnenschein und bewältigten insgesamt einen Höhenunterschied von 5700 m. Die Botschaft der Berge ist aber sehr viel mehr als die geleisteten Höhenmeter und Distanzen - es sind unvergessliche Erlebnisse und Begegnungen wie diese und das Gefühl großer Dankbarkeit.

Lechtaler  Alpen
Lechtaler  Alpen
Lechtaler  Alpen
Lechtaler  Alpen

 

Kennst Du sie? Die Harburg - Ein Tipp für Jung und Alt

Die Harburg an der Romantischen Straße zählt zu den größten, ältesten und am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands und thront über der gleichnamigen Stadt Harburg an der Wörnitz. Die Geschichte der Harburg reicht nachweislich zurück bis in das Jahr 1150, in eine Zeit also, deren Lebensformen sich von den heutigen in vielerlei Hinsicht unterscheiden. Und doch ist auf der Harburg ein Stück dieser vergangenen Epochen erhalten geblieben. Ein Rundgang durch die einst stauferzeitliche Reichsburg gibt heute noch eindrucksvoll Einblicke in eine längst vergangene Zeit. Über 700 Jahre verbindet die Harburg mit dem Haus Oettingen. Die Harburg überstand zahlreiche Belagerungen, Schlachten und Kriege. Sie diente einst Herrschern als Wohn- und Regierungssitz, kaiserliche und königliche Berühmtheiten wurden empfangen.Die „Falken“ durften diese Burg/Einrichtung bei einer 11/2-stündigen kurzweiligen Führung näher kennenlernen.Im Anschluss ging es über den 9 km langen „Bockrundweg“ mit hervorragender Aussicht auf das Nördlinger Ries, ins Wörnitztal und nach Donauwörth. „Die Falken“ -16 an der Zahl, hatten das Vergnügen das alles am 01. April erleben zu dürfen.

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